Das ist DELIA

Die Geschichte von DELIA ist die Geschichte eines großen Erfolgs. Im Mai des Jahres 2003 gründeten zwölf Autorinnen die Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen, kurz DELIA. Heute zählt der Verein bereits über 200 Mitglieder. Mit einem Gesamtauflagen-Volumen von mehr als 30 Millionen verkaufter Bücher hat sich der Verein nicht nur eine bedeutende Stimme auf dem deutschsprachigen Buchmarkt verschafft, sondern ist über Lizenzen auch weltweit vertreten.

Aber DELIA ist noch mehr als Zahlen. DELIA sind Namen, die mittlerweile zu Marken geworden sind: Charlotte Thomas, Kerstin Gier, Deana Zinßmeister, Rebecca Michéle,  Petra Schier, Petra Hülsmann und, und, und.

DELIA sind nicht zuletzt auch Rekorde. Iny Lorentz, deren „Wanderhure“-Tetralogie über Jahre hinweg einen festen Platz in den Bestverkaufslisten innehatte, knüpfte mit ihrer Preußen-Saga „Aprilgewitter“ nahtlos an diesen Erfolg an. Aber nicht nur in den Buchhandlungen, sondern auch im Fernsehen sorgt das Autorenteam Iny und Elmar Lorentz für Furore: Die Verfilmung des ersten Teils der „Wanderhure“ von Sat.1 mit Alexandra Neldel in der Titelrolle fesselte über 8 Millionen Zuschauer an den Bildschirm. Ein Quotenrekord, der eine Fortsetzung nach sich zieht.

Die Angebotspalette der DELIA-Autorinnen und – Autoren besteht nicht nur aus Büchern im Hardcover- oder Taschenbuchformat, sondern auch aus unzähligen Heftromanen, Kurzgeschichten, so genannten „True Stories“, Lyrik, Hörbüchern, Drehbüchern für Kino- und Fernsehfilme, Theaterstücken sowie Liedertexten. DELIAs führen die Bestsellerlisten an, sie sind Publikumsmagnete auf Buchmessen und bei Literaturfestivals, sie lesen vor ausverkauften Häusern und bei ihren Autogrammstunden gibt es Warteschlangen bis vor die Tür.

Die Grundlage dieses Erfolgs ist einfach: Nichts spielt im Leben eines jeden Menschen eine so große Rolle wie die Liebe.

Liebe ist ein Thema, das jeder Mensch durchlebt, durchliebt und manchmal auch durchleidet. Die Liebe ist das ideale Medium für jede Geschichte: Im modernen Frauenroman, der so genannten „Chick Lit“, verdeutlicht sie Schwierigkeiten von Frauen im besten Alter, im historischen Roman hilft sie, soziale Schranken sichtbar zu machen, und im Krimi unterfüttert sie die Motive der Verdächtigen – und bringt Würze in so manches Ermittlerteam.

Liebe hat immer Konjunktur!

Liebe ist immer modern!

Liebe ist aus unserem Leben nicht wegzudenken!

Die Autorinnen und Autoren von DELIA haben es sich deshalb nicht nur zur Aufgabe gemacht, von der Liebe zu erzählen, sondern darüber hinaus auch den Liebesroman als solchen zu fördern. Dieses geschieht auf vielschichtige und erfolgreiche Weise:

Jährlich lobt DELIA den renommierten Literaturpreis „DELIA“ für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres aus. Seit 2017 verleiht sie zusätzlich die DELIA für den besten deutschsprachigen Jugendliebesroman des Vorjahres.

Eine Maßnahme, die Talente fördert: Kerstin Gier, mit „Ein unmoralisches Sonderangebot“ die Preisträgerin der „DELIA 2005“, hat heute mit der Auflage ihrer Romane bereits mehrfach die Millionengrenze durchbrochen. Ihr „Liebe geht durch alle Zeiten“-Zyklus führte die Bestenlisten an. Gernot Gricksch, der die „DELIA 2006“ für seinen Roman „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ gewann, konnte auf der Basis dieses ersten Erfolges als Drehbuchautor Karriere machen. Auf Tania Krätschmar wurde das ZDF aufmerksam. Ihr Roman „Seerosensommer“, Finalist bei der „DELIA 2010", wird aktuell für das Fernsehen verfilmt.

Aber auch Verlage machen sich den DELIA-Literaturpreis zunutze und schmücken sich mit den Preisträgern: Auf ihren Websites stellen sie „DELIA“-Preisträger gesondert heraus, „DELIA“-Aufkleber zieren die Romane der Gewinner. Eine Imagekampagne, die nicht nur förderlich für den jeweils preisgekrönten Verlag ist, sondern auch für die Verkäufe der gekürten Romane.

Kurz: Wer eine DELIA gewinnt, ist wer – bei den Verlagen, im Handel und bei den Lesern. Denn die DELIA ist als Literaturpreis inzwischen DAS Gütezeichen für anspruchsvolle Liebesroman-Literatur.

Einmal im Jahr veranstaltet DELIA die „Liebesromantage“, auf denen die Autorinnen und Autoren der Vereinigung sich ihrem Publikum in Lesungen präsentieren, bei Workshops ihr Wissen weitergeben und Begegnungen mit ihren Fans schätzen. Der persönliche Kontakt zu Stammlesern und Liebesroman-Fans festigt die Leser-Bindung und stärkt den DELIA-Autorinnen und -Autoren den Rücken für ihr Schaffen. Denn nichts ist motivierender als die Gewissheit, dass eine Fangemeinde bereits freudig auf das nächste Werk wartet und sich darauf freut, jede Information darüber weiterzugeben.

DELIA – eine starke Gemeinschaft

DELIA ist eine Vereinigung von Verlags-Autorinnen und Autoren. Die  DELIA-Mitglieder leben im ständigen Austausch miteinander, sie beraten sich im Umgang mit Recherchen, sie vermitteln einander Experten und unterstützen sich nicht nur bei Fragen zur Figurenführung, Dramaturgie und Charakterisierung, sondern helfen sich auch im Umgang mit Verträgen, Verlagen und Verkäufen. Das gibt allen DELIAs nicht nur ein Gefühl von Solidarität, sondern stellt auch die hohe Qualität ihres Schaffens sicher. Ein Effekt, an dem sich sowohl die Autorinnen und Autoren selbst erfreuen, als auch diejenigen, die in den Genuss dieser Werke kommen: die Leserinnen und Leser.

DELIA steht also nicht nur für „Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen“, sondern ebenso für

D - wie Durchsetzungskraft auf dem Markt (Gesamtauflage von 30 Millionen verkaufter Bücher)

E - wie Engagement im Bereich der Talent- und Karriereförderung (durch die Vergabe der DELIA-Literaturpreise)

L - wie die Liebe, die jeden berührt,

I -  wie Interesse am Leser bei Lesungen, Workshops, Signierstunden, in Blogs, Leserunden und Bücherforen

und letztlich für

A - sowie Austausch.

 

Kurz gesagt: DELIA – wer drin ist, ist in.