Deana Zinßmeister - Die Autorin über sich

Liebe Leserinnen und Leser!
Ich hatte nicht vorgehabt, Schriftstellerin zu werden oder ein Buch zu veröffentlichen. 1993 begann ich aus einer Laune heraus eine Geschichte zu erfinden. So wie es meine Zeit zuließ, habe ich sie aufgeschrieben - ohne Eile und ohne Druck. Mehrmals wollte ich sogar das Geschrieben vernichten, da es zu viel Zeit und Raum in meinem Leben einnahm. Nach dreizehn Jahren des heimlichen Schreibens wollte ich wissen, wie weit ich mit der Geschichte um Luise kommen würde und reichte sie einer Literaturagentur ein. Als mich diese sofort unter Vertrag nahm und ich innerhalb von wenigen Wochen einen Zweibuchvertrag in Händen hielt, war ich recht sprachlos. Besonders, weil der Verlag die Fortsetzung meiner Geschichte innerhalb von nur sieben Monate benötigte.

So erschien im März 2006 der erste Teil der Familiensaga ‚Fliegen wie ein Vogel’ auf dem Buchmarkt und bereits im September die Fortsetzung ‚Der Duft der Erinnerung’.

Der Erfolg beider Bücher, die immer noch bei Ullstein als Taschenbuch publiziert werden, veranlassten mich die dramatische Fluchtgeschichte meiner Eltern in einen historischen Roman zu verpacken. Mit dieser Geschichte konnte ich den Goldmann Verlag begeistern, der ‚Das Hexenmal’ 2008 veröffentlichte.

5 weitere Buchverträge folgten, so dass 2010 ‚Die Gabe der Jungfrau’ und ‚Der Hexenturm’, sowie 2011 ‚Der Schwur der Sünderin’ veröffentlicht wurden. Im September 2012 folgt ‚Das Bestreichen’, im Juli 2013 der dritte Teil der Hexenreihe 'Der Hexenschwur'. Im Oktober wird die Fortsetzung von dem Pestzeichen, 'Der Pestreiter' ebenfalls beim Goldmann Verlag erscheinen. Mittlerweile sind von mir nicht nur verschiedene Geschichten in Zeitungen erschienen sondern im Conte Verlag auch ein Sagenbuch über das Saarland.

Ich bin sehr stolz, dass ich bei meinen Recherchen von führenden Historikern unterstützt werde. Dank ihres Fachwissens, Fachbüchern und Kontakten gelange ich an historische Fakten, die es mir ermöglichen vom einfachen Volk zu erzählen bzw. von historisch tatsächlich gelebten Figuren, die in belletristischen Romanen nur selten Erwähnung finden.
Auch wenn es nie meine Absicht war Schriftstellerin zu werden, so bin ich doch sehr glücklich dieses Talent noch entdeckt zu haben.

Ich grüße Sie sehr herzlich!
Ihre Deana Zinßmeister