Thomas Jeier - Der Autor über sich

"Ich bin Mitglied bei DELIA, weil ich über die
romantischen Abenteuer starker Frauen schreibe."

Thomas Jeier (alias Christopher Ross) hat über zweihundert Romane, Reisebücher und Sachbücher in namhaften Verlagen veröffentlicht. Für sein erzählendes Sachbuch „Der große Goldrausch von Alaska“ (Herder) erhielt er den Friedrich- Gerstäcker-Preis für das beste Abenteuerbuch des Jahres, für sein Reisebuch "Abenteuerreisen in Texas" wurde er von der texanischen Regierung ausgezeichnet, für seinen Roman „Sie hatten einen Traum“ (über den Freiheitskampf der amerikanischen Schwarzen unter Martin Luther King) wurde er für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Unter seinem Pseudonym „Christopher Ross“ veröffentlicht er romantische Abenteuerromane, darunter die Bestseller „Das Geheimnis der Wölfe", „Mein Freund, der Husky“ und „Mein Beschützer, der Wolf“. Vor allem weibliche Leser schätzen seine gefühlvollen Geschichten um tapfere Frauen im Hohen Norden.
Seine Bücher wurden in mehr als zwanzig Länder verkauft. Als erstem deutschen Autor gelang es ihm, zwei Romane über den amerikanischen Westen in den USA zu platzieren. Für das Bayerische Fernsehen drehte er einige Dokumentarfilme, sein Arktis-Film basierte auf seinem Sachbuch "Die Eskimos", sein Texas-Film auf seinem "Abenteuerreisen in Texas". Für das "America-Journal" und andere Zeitschriften verfasst er Reiseberichte. Im „Nebenjob“ gestaltete und moderierte er zwanzig Jahre lang den „Country Club“ im Bayerischen Rundfunk, außerdem schrieb er Songtexte für deutsche und amerikanische Country-Stars. Sein "Neon Cowboy" erreichte einen Platz unter den deutschen Top 40. Für seine Verdienste um die Country Music ehrte ihn die amerikanische Country Music Association im Jahr 2000 mit dem „International Broadcaster Award“.
Thomas Jeier wuchs in Frankfurt am Main auf und lebt heute bei München und „on the road“ in den USA und Kanada. Seit seiner Jugend zieht es ihn nach Nordamerika, immer auf der Suche nach interessanten Begegnungen und neuen Abenteuern. Im amerikanischen Fernsehen wurde er als „einer der besten Amerika-Kenner der Alten Welt“ vorgestellt. Ein Drittel des Jahres verbringt er in der „Neuen Welt“, um dort für seine Romane und Reisebücher zu recherchieren und zu schreiben.